Kampagnen­verwaltung

Ansichten und Einstellungen

Änderungsverlauf

Der Änderungsverlauf zeigt dir, wer in deinem Account wann etwas geändert hat.

Du kannst in folgenden Ansichten auf das Änderungsverlaufsymbol klicken:

  • Accounteinstellungen: Hier siehst du Änderungen an deinem Account und Anzeigengruppen.
  • Kampagnenansicht: Hier siehst du Änderungen an einzelnen Kampagnen, etwa geänderte Kampagneneinstellungen, Anzeigengruppen oder Keywords.
  • Anzeigengruppenansicht: Hier siehst du Änderungen an deinen Anzeigengruppeneinstellungen, Keywords und negativen Keywords.

Alle Aktivitäten werden in chronologischer Reihenfolge aufgelistet. Du kannst die Ansicht auch nach Bereich (z. B. Account, Kampagne oder Anzeigengruppe) oder Art der Änderung (z. B. erstellte, hinzugefügte oder gelöschte Objekte) filtern.

Wenn die Details zur Aktivität länger als eine Zeile sind, kannst du die Ansicht per Klick auf «Details anzeigen» erweitern.

Bei Massenänderungen an Keywords oder negativen Keywords werden nur die ersten zehn Änderungen angezeigt; du kannst jedoch eine Tabelle mit sämtlichen Änderungen laden.

Hinweis: Ob du auf den Verlauf zugreifen kannst, hängt von deinen Nutzerrechten ab. Wenn du z. B. Kampagnengruppenmanager bist, kannst du nur Änderungen an deiner Kampagnengruppe innerhalb des Accounts einsehen.

Keywords

Keywords auswählen

Da Search Ads schon viel über deine App und ihr Genre weiss, schlägt es passende Keywords vor – das spart dir Zeit. Du kannst aber auch eigene Keywords hinzufügen – dann schlägt Search Ads auf deren Basis weitere passende Keywords vor, die du übernehmen kannst oder auch nicht. Die Entscheidung liegt ganz bei dir. Du kannst auch ganze Keywordgruppen hochladen; dafür gibt es spezielle Tabellenvorlagen im Tab «Keywords» der Kampagnenverwaltung:

CSV Vorlage für Keywords laden
CSV Vorlage für negative Keywords laden

Pro Anzeigengruppe kannst du bis zu 1'000 Keywords festlegen. Mit der Vorlage kannst du bis zu 1'000 Zeilen gleichzeitig hochladen. Der Grenzwert für negative Keywords liegt pro Anzeigengruppe bei 2'000. Auch hier kannst du die Vorlage mit bis zu 1'000 Zeilen zugleich hochladen.

Wenn du die Tabelle geladen und geöffnet hast, fülle die Spalten wie folgt aus:

Massnahme: Wenn du ein neues Keyword hinzufügen willst, gib «ERSTELLEN» ein; wenn du ein bestehendes Keyword aktualisieren willst, gib «AKTUALISIEREN» ein.
Keyword ID: Wenn du ein neues Keyword hinzufügst, lass dieses Feld leer. Wenn du ein Keyword aktualisierst, gib die Keyword ID an, die du in der gleichnamigen Spalte der Anzeigengruppenansicht findest. (Wenn die Spalte nicht angezeigt wird, klicke auf «Spalten bearbeiten», und verschiebe sie zu «Spalten einblenden».)
Keyword: Gib das Keyword ein, das zu hinzufügen oder bearbeiten willst.
Treffertyp: Gib hier «WEITGEHEND» für weitgehende Treffer oder «EXAKT» für exakte Treffer ein.
Status: Gib an, ob das Keyword «AKTIV» oder «PAUSIERT» sein soll.
Gebot: Gib hier dein Cost-per-Tap (CPT) Höchstgebot ein.
Kampagnen-ID: Diese findest du oben rechts in der Kampagnenansicht, direkt über «Kampagneneinstellungen bearbeiten».
Anzeigengruppen-ID: Diese findest du oben rechts in der Anzeigengruppenansicht, direkt über «Einstellungen der Anzeigengruppe bearbeiten».

Hier ein paar Tipps, falls du eigene Keywords festlegen willst:

  1. Versetz dich in deine Kunden hinein.
    Überleg dir, mit welchen Begriffen man nach einer App wie deiner suchen könnte. Welche Wörter beschreiben den Zweck oder Service deiner App am besten?

    Sagen wir, du hast eine neue Kamera-App mit besonderen Filtern, die es nirgendwo sonst gibt. Fang mit grundlegenden Begriffen wie dem Namen der App an, aber denk auch darüber nach, was deine App konkret kann. Vielleicht wären «Farbeditor», «Bildeditor» oder «Fotoeditor» sinnvolle Begriffe, um deine Downloadzahlen zu steigern.

  2. Probiere allgemeine und spezifische Keywords aus.
    Auch allgemeine Keywords sollten natürlich die Funktionen deiner App widerspiegeln – andernfalls kommt deine Anzeige bei diesen Suchbegriffen womöglich nicht zur Auktion. Allgemeine Keywords sprechen zwar breitere Zielgruppen an, aber weil entsprechend viele Werbeanbieter auf sie bieten, erfordern sie umso höhere Gebote und brauchen dein Budget schneller auf.

    Spezifische Keywords sorgen dafür, dass deine Anzeige bei enger gefassten Suchbegriffen eingeblendet wird. Das macht es wahrscheinlicher, dass Nutzer, die nach genau diesen Begriffen suchen, auch wirklich auf deine Anzeige tippen. Bei zu eng gefassten Keywords besteht hingegen die Gefahr, dass du damit vergleichsweise wenige Kunden erreichst.

Näheres zu Treffertypen

Hier ein Beispiel für die verschiedenen Treffertypen mit dem Suchbegriff «Foto Bearbeitung gratis».

Gebuchte Keywords
Exakter und weitgehender Treffer:

  • Wortreihenfolge: Foto Bearbeitung gratis
  • Gängige Varianten: Foto Editor gratis, Fotos bearbeiten gratis

Nur weitgehender Treffer:

  • Andere Reihenfolge: Bearbeitung Foto gratis
  • Nicht alle Begriffe: Foto Bearbeitung, Bearbeitung gratis
  • Andere Begriffe: Foto Bearbeitung Collage gratis, Gratis beschneiden Foto Bearbeitung
  • Synonyme/verwandte Begriffe: Bild Bearbeitung, Bild Bearbeitung Text

Negative Keywords
Exakter und weitgehender negativer Treffer:

  • Wortreihenfolge: Foto Bearbeitung gratis

Nur weitgehender negativer Treffer:

  • Andere Reihenfolge: Bearbeitung Foto gratis
  • Andere Begriffe: Foto Bearbeitung Collage gratis, Gratis beschneiden Foto Bearbeitung

Wann solltest du Keywords hinzufügen?

Wenn ein Keyword gut funktioniert, kannst du unser Vorschlagtool verwenden, um ähnliche Keywordempfehlungen zu erhalten. Markiere und klicke dann einfach auf das vorgeschlagene Keyword. Du kannst auch eigene Keywords im zugehörigen Feld eingeben und jeweils den Treffertyp festlegen. Klicke auf «Sichern», um die neuen Keywords zu deiner Anzeigengruppe hinzuzufügen.

Negative Keywords verwenden

Mit negativen Keywords stellst du sicher, dass deine Anzeigen bei bestimmten Suchbegriffen nicht eingeblendet werden. Damit hast du deine Kosten besser im Griff und machst deine Kampagne letztlich effizienter. Negative Keywords werden standardmässig als weitgehende Treffer hinzugefügt. Wir empfehlen, sie in exakte Treffer zu ändern.

Du kannst negative Keywords entweder direkt bei Erstellung der Kampagne oder Anzeigengruppe hinzufügen oder sie im Tab «Keywords» per Tabelle hochladen. Im Verlauf deiner Kampagne stellst du womöglich fest, dass du noch weitere negative Keywords hinzufügen oder aber ausgeschlossene wieder aufnehmen solltest. Derartige Änderungen sind in der Kampagnenverwaltung im Tab «Keywords» jederzeit problemlos möglich.

Negative Keywords sollten idealerweise eng mit deinen gebuchten Keywords verwandt sein, aber mit Betonung darauf, dass der Kunde etwas sucht, was deine App eindeutig nicht bietet.

Negative Keywords sind z. B. sinnvoll, wenn:

  1. Du verhindern möchtest, dass deine Anzeige bei Suchanfragen eingeblendet wird, die auf deine App nicht zutreffen. Wenn du etwa eine Fitnessapp für Frauen anbietest, könntest du «Fitness Männer» als negatives Keyword hinzufügen, damit deine Anzeige bei Suchen nach Fitnessapps für Männer nicht eingeblendet wird.
  2. Ein bestimmtes Keyword laut Leistungsdaten deiner Kampagne oder Anzeigengruppe nicht dazu führt, dass Nutzer deine App laden.

Treffertypen für negative Keywords verwenden

Exakte negative Keywords
Mit diesem Treffertyp wird deine Anzeige bei ganz bestimmten Wörtern oder Phrasen nicht eingeblendet. Bei gängigen Varianten wie Fehlschreibungen oder Plural ist dies allerdings nicht sichergestellt. Wir empfehlen dennoch den exakten Treffertyp, damit deine Anzeige bei eigentlich relevanten Suchanfragen nicht versehentlich ausgeschlossen wird.

Beispiel:
Sagen wir, du verwendest für eine komplexe Puzzle-App das Keyword «Puzzle». Dann wäre es sinnvoll, «Kinder Puzzle» als negatives Keyword hinzuzufügen, damit du nicht Geld für Anzeigen ausgibst, die einer für die App ungeeigneten Zielgruppe gezeigt werden.

Weitgehende negative Keywords
Mit weitgehenden Treffern gehst du sicher, dass deine Anzeige bei bestimmten Wörtern oder Phrasen nicht eingeblendet wird. Damit deine Anzeige blockiert wird, müssen alle Wörter des negativen Keywords eingegeben werden. Bei Synonymen oder gängigen Varianten wird die Anzeige hingegen weiterhin eingeblendet.

Beispiel:
Wenn du für deine komplexe Puzzle-App das negative Keyword «Kinder Puzzle Spiele» als weitgehenden Treffer hinzufügst, wird die Anzeige bei den Suchanfragen «Kinder Puzzle Spiele» und «Puzzle Spiele Kinder» nicht eingeblendet – bei Suchanfragen wie «Kinder Puzzle Apps» hingegen schon. Wenn du «Kinder Puzzle Apps» auch ausschliessen willst, füge «Kinder Puzzle» als weitgehendes negatives Keyword hinzu.

Gebote anpassen

Wann solltest du ein Gebot erhöhen?

Hier ein paar Beispielfälle, in denen es sinnvoll wäre, dein CPT Gebot in Search Ads zu erhöhen:

  1. Wenn Search Match relevante Begriffe für deine Anzeige findet, die deine App-Downloads steigern.
    Erhöhe probeweise dein CPT Höchstgebot und beobachte, ob du tatsächlich mehr Impressions bekommst.
  2. Wenn ein gebuchtes Keyword hinter deinem Ziel-CPA zurückbleibt.
    Erhöhe das Gebot schrittweise, um Impressions und Conversions in Rahmen deines Ziel-CPA zu steigern.
  3. Wenn beliebte, für deine App relevante Keywords nur zu wenigen Impressions führen.
    Womöglich wirst du von anderen Werbeanbietern überboten, die dieselben Begriffe nutzen. Probiere, ob du mit höheren Geboten für diese Keywords die Impressions und Conversions steigern kannst.

Wann solltest du ein Gebot senken?

Hier ein paar Beispielfälle, in denen es sinnvoll wäre, dein CPT Gebot in Search Ads zu senken:

Wenn ein Keyword zu vielen Taps, aber wenigen Conversions führt und der CPA über deinem Ziel liegt.
Senke das Gebot, um deinen CPA zu normalisieren. Womöglich gehen die Impressions für diesen Begriff dann zurück, aber sicher nicht vollständig.

Hinweis: Wenn du das CPT Höchstgebot für ein bestimmtes Keyword änderst, gilt das Standardgebot der Anzeigengruppe für dieses Keyword nicht mehr – für neue Keywords in der Anzeigengruppe hingegen schon.

Gebote ändern

Du hast zwei Möglichkeiten, ein Gebot zu ändern.

Für die Anzeigengruppe
Mit folgenden Schritten kannst du das Standardgebot für die gesamte Anzeigengruppe ändern:

  1. Klicke in der Kampagnenansicht auf die Kampagne mit der Anzeigengruppe, deren Standardgebot du ändern willst.
  2. Klicke in der Ansicht «Anzeigengruppen verwalten» auf den Betrag in der Spalte «Standardgebot».
  3. Gib im markierten Feld den neuen Betrag ein.
  4. Klicke auf das Häkchen, um die Änderung zu bestätigen.

Für einzelne Keywords
Mit folgenden Schritten kannst du dein Gebot für einzelne Keywords ändern:

  1. Klicke in der Kampagnenansicht auf die Kampagne mit der Anzeigengruppe, die das Keyword enthält, dessen Gebot du ändern willst.
  2. Klicke in der Ansicht «Anzeigengruppen verwalten» auf die gewünschte Anzeigengruppe.
  3. Suche in der Ansicht «Keywords verwalten» das betreffende Keyword.
  4. Klicke auf den Betrag in der Spalte «CPT Gebot».
  5. Gib im markierten Feld den neuen Betrag ein.
  6. Klicke auf das Häkchen, um die Änderung zu bestätigen.

Beachte bitte, dass das neue Gebot dein Budget nicht überschreiten darf. Wie du dein Budget änderst, erklären wir im Abschnitt «Budgets verwalten».

Budgets verwalten

Budget verwalten und erhöhen

In Search Ads Advanced kannst du für jede Kampagne ein eigenes Budget und einen Zeitraum festlegen. Deine Kampagne läuft dann so lange, bis das Budget aufgebraucht ist, du sie pausierst oder das Enddatum erreicht wird.

Damit deine Anzeigen durchgängig eingeblendet werden, kannst du jederzeit dein Kampagnenbudget erhöhen und dein Tageslimit ändern. Senken kannst du dein Budget nach Kampagnenbeginn hingegen nicht mehr.

Um dein Budget zu erhöhen, klicke oben rechts in der Anzeigengruppenansicht der Kampagne auf «Kampagneneinstellungen bearbeiten» und gib einen neuen Betrag ein. Du kannst dein Budget auch direkt in der Kampagnenansicht im entsprechenden Feld der Budgetspalte ändern.

Wenn du dein Budget erhöhst, wird dir das bisherige Gesamtbudget seit Kampagnenerstellung angezeigt. Beispiele:

Bisher verbrauchtes Budget: 100 USD
Zusätzliches Budget: 100 USD
Als Kampagnenbudget gibst du ein: 200 USD

Wenn du möchtest, dass dein Budget eine gewisse Zeit reicht, solltest du ein tägliches Ausgabenlimit festlegen – damit kannst du deine Ausgaben besser über die gewünschte Dauer verteilen.

Beispiel: Wenn dein Budget von 1'200 USD 30 Tage lang reichen soll, wären 40 USD ein sinnvolles Tageslimit.

Sobald das Tageslimit aufgebraucht ist, werden deine Anzeigen erst am nächsten Tag wieder eingeblendet – bis das Gesamtbudget für die Kampagne aufgebraucht ist.

Wenn dein Tageslimit jeden Tag erreicht wird und auch deine ROI Ziele stimmen, solltest du über eine Erhöhung nachdenken, um deine Impressions und Conversions eventuell noch zu steigern.

Hinweis: Änderungen des Tageslimits können sich systemseitig leicht verzögern, sodass du manchmal eventuell etwas mehr bezahlst – aber nie mehr als dein Gesamtbudget für die Kampagne.

Anzeigengruppen

Anzeigengruppen verwalten

Unter Anzeigengruppen versteht man Gruppen von Keywords, die für die App, die du in den App Store Suchergebnissen bewirbst, relevant sind. Für alle Anzeigengruppen kannst du spezifische Kriterien und Gebotsbeträge festlegen. Damit kannst du effektiv vorgeben, wem deine Anzeige eingeblendet werden soll.

Du kannst z. B. eine Anzeigengruppe zu einem Thema anlegen, mit dem deine App in Verbindung gebracht wird. Diese Anzeigengruppe kannst du dann höher einstufen als eine andere mit einem weniger relevanten Thema. Anhand derartiger Unterscheidungen bei Anzeigengruppen kannst du deine Ausgaben auch kriterienspezifisch nachverfolgen und verwalten.

Hier mal ein konkretes Beispiel:

Sagen wir, du hast eine Kamera‑App mit besonderen Filtern, die es nirgendwo sonst gibt. Dir fällt auf, dass 80 % aller Nutzer auf ihrem iPhone danach suchen. Also erstellst du eine Anzeigengruppe nur für iPhone, in der du deine Gebote so feinabstimmen kannst, dass du mehr Impressions von iPhone Nutzern bekommst.

Wenn sich deine wertvollsten Nutzer hingegen geschlechts- und altersabhängig einteilen lassen (etwa Männer zwischen 18 und 34), kannst du dafür zielgruppenorientierte Anzeigengruppen mit genau abgestimmten Geboten einrichten.

Änderungen an Kampagnen vornehmen

Wann solltest du ein Keyword pausieren?
Du kannst alle Keywords in deiner Kampagne jederzeit pausieren. Das wäre z. B. in folgenden Fällen sinnvoll:

  1. Wenn das Keyword eine niedrige Conversion Rate aufweist.
    Und zwar besonders, wenn sein CPA deinen Ziel-CPA überschreitet.
  2. Wenn ein weitgehendes Keyword einen höheren CPA hat als erwartet.
    Dieses Keyword könntest du als weitgehenden Treffer pausieren und stattdessen als exakten Treffer hinzufügen. Dadurch bleiben die Impressions für das Wort selbst erhalten, während Synonyme und gängige Varianten ausgeschlossen werden.
  3. Wenn du ein anderes Keyword als weitgehenden Treffer einsetzen oder es in einen exakten Treffer umwandeln möchtest.
    Sobald du den Treffertyp deiner Kampagne festgelegt hast, kannst du ihn nicht mehr ändern. Du kannst ihn aber pausieren und dann den anderen hinzufügen.

Wann solltest du Keywords hinzufügen?

Wenn ein Keyword gut funktioniert, kannst du unser Vorschlagtool verwenden, um ähnliche Keywordempfehlungen zu erhalten, die du dann zu deiner Anzeigengruppe hinzufügst.

Ziel-CPA anpassen

Ein Ziel-CPA (Cost-per-Acquisition) ist optional, aber es gibt gute Gründe dafür, einen festzulegen: Wir orientieren uns an deinem Ziel-CPA, um so viele App-Downloads wie möglich zu generieren (was wir nicht immer sicherstellen können).

Du kannst deinen Ziel-CPA jederzeit festlegen oder ändern. Wenn z. B. deine Impressions zu niedrig sind, wäre es eventuell sinnvoll, deinen Ziel-CPA zu erhöhen. Ein zu niedriger Ziel-CPA kann nämlich dazu führen, dass deine Anzeige gar nicht erst an Auktionen teilnimmt.

Creative Sets

Mit Creative Sets kannst du unterschiedlich designte Anzeigen für bestimmte Keywordthemen oder Zielgruppen einer Anzeigengruppe zusammenstellen. Dafür wählst du jeweils passende Screenshots und App-Vorschauen von deiner App Store Produktseite aus.

Was bringen Creative Sets?

Grössere Vielfalt
Mit Creative Sets kannst du aus all deinen App Store Assets vielfältigere Anzeigen zusammenstellen, die zusätzlich zu den automatischen Search Ads Bild- und Textanzeigen für deine App geschaltet werden. Pro Anzeigengruppe kannst du bis zu 10 Creative Sets erstellen.

Breitere Wirkung
Fasse Screenshots und App-Vorschauen zusammen, die zu bestimmten Keywords oder Zielgruppenattributen (z. B. Geschlecht, Alter, Standort) passen.

Optimierte Ergebnisse
Die intelligente Automation von Search Ads optimiert das Design und blendet die Anzeige ein, auf die die Nutzer am besten ansprechen.

Die App Store Produktseite vorbereiten

Für Creative Sets kannst du auf alle Assets (also Screenshots und App-Vorschauen) von deiner App Store Produktseite zurückgreifen. Mehr dazu, wie du deine App Store Produktseite optimierst, erfährst du hier.

Ein paar Dinge solltest du berücksichtigen:

Berücksichtige bei deinen Creative Sets auch etwaige App-Updates.
Überleg dir gut, wie du deine Creative Sets einsetzen möchtest, und behalte die entsprechenden Screenshots und App-Previews unbedingt bei, wenn du deine App Store Produktseite aktualisierst.

Behalte Änderungen an deiner Produktseite im Auge.
Wenn du die Assets auf deiner Produktseite änderst, kann sich das auf deine Creative Sets auswirken. Wenn du z. B. Assets entfernst, werden alle Creative Sets pausiert, die sie enthalten und durch ihren Wegfall die Mindestvoraussetzungen nicht mehr erfüllen.

Beachte die Mindestanzahl an Bildern.
Für Creative Sets brauchst du auf deiner App Store Produktseite diese Assets:

  • iPhone: mindestens vier Assets im Hoch- und zwei im Querformat
  • iPad: mindestens drei Assets im Hoch- und zwei im Querformat

Beachte die Uploadreihenfolge deiner Bilder.
Assets werden immer in der Reihenfolge angezeigt, in der sie im App Store hochgeladen wurden. Das bedeutet, dass alle Assets, die du für ein Creative Set auswählst (egal wie viele), genauso von links nach rechts angezeigt werden wie in der ursprünglichen Ansicht.

Beispiel für iPhone: Für ein Creative Set mit den vier Assets ABCD sind die Kombinationen ABC, ABD, ACD und BCD möglich, aber nicht CBA.

Ein Creative Set erstellen

Creative Sets kannst du direkt beim Start einer Kampagne oder später in der Anzeigengruppenansicht im neuen Tab «Creative Sets» hinzufügen. Das machst du jeweils mit der Taste «Creative Set hinzufügen».

Wähle pro Displaygrösse bis zu 10 Screenshots und bis zu 3 App-Vorschauen aus. Die Liste umfasst alle verfügbaren Assets auf deiner App Store Produktseite. Für ein Creative Set musst du Folgendes auswählen:

  • Wähl für jede iPhone Displaygrösse mindestens ein Asset im Quer- oder drei Assets im Hochformat aus. (Zwei der Assets im Hochformat müssen Screenshots sein.)
  • Wähl für jede iPad Displaygrösse mindestens ein Asset im Quer- oder drei Assets im Hochformat aus. (Eines der Assets im Hochformat muss ein Screenshot sein.)

Zur Auswahl stehen nur Assets für Displays, für die die Mindestanzahl an lokalisierten Screenshots und App-Vorschauen vorliegt. Mögliche Optionen: iPhone 5,8" Display, iPhone 5,5" Display, iPhone 4,7" Display, iPhone 4" Display, iPad 12,9" Display, iPad 10,5" Display, iPad 9,7" Display.

Wenn du für bestimmte Displaygrössen keine Assets auswählst (was auch geht), wird stattdessen nur die Search Ads Standardanzeige eingeblendet.

Hinweis: Sobald du ein Creative Set mit den ausgewählten Bildern und App-Vorschauen sicherst, kannst du daran nichts mehr ändern. Du kannst das Creative Set allerdings umbenennen, es im Tab «Creative Sets» pausieren oder ein neues erstellen.

Bewährte Vorgehensweisen für Creative Sets

Nutzungsmöglichkeiten für Creative Sets

Anzeigen zu bestimmten Keywordthemen
Wenn du eine Reise-App für Flug-, Hotel- und Leihwagenbuchungen hast, könntest du Creative Sets zu bestimmten Angeboten zusammenstellen. So geht’s:

  • Für eine Anzeigengruppe mit Keywords zu Flugbuchungen könntest du ein Creative Set mit Screenshots von Flugreisen zusammenstellen.
  • Ganz ähnlich könntest du für eine Anzeigengruppe mit Keywords zu Hotelbuchungen ein Creative Set mit Screenshots von Hotels zusammenstellen.

Anzeigen für bestimmte Zielgruppen
Wenn du eine Shopping-App hast, könntest du für Frauen Screenshots oder App-Vorschauen mit Damenmode einblenden (und für Männer mit Herrenmode).

Assets auf deiner App Store Produktseite
Du kannst für alle Displaygrössen dieselben Assets verwenden und so besser erkennen, wie gut sie jeweils funktionieren.

  1. Lade Assets für iPhone mit 5,5" Display hoch.
  2. Lade optional Assets für iPhone mit 5,8" Display hoch.
  3. Lade Assets für iPad mit 12,9" Display hoch.

Assets für Creative Sets auswählen

  1. Wähle bitte nicht NUR Assets aus, die als «Standard» gekennzeichnet sind – die Standardanzeigen erstellt Search Ads ja schon für dich. Füge mindestens ein Creative Set hinzu, um für Abwechslung zu sorgen. Du kannst die Standardanzeigen auch mit deinen Creative Sets vergleichen, um zu ermitteln, was die besten Ergebnisse erzielt.
  2. Um deine Anzeigen optimal im Griff zu haben und aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten, solltest du für jede iPhone Displaygrösse höchstens drei Assets im Hoch- oder eins im Querformat und für das iPad höchstens zwei Assets im Hoch- und eins im Querformat auswählen. So kannst du die Leistungsdaten der einzelnen Anzeigenvarianten am besten vergleichen.

Wenn du etwa eine Reise-App hast und herausfinden möchtest, ob das Bild eines Hotels in der Karibik besser ankommt als das Bild eines Hotels auf Hawaii, machst du Folgendes:

  • Füge ein Creative Set mit drei Bildern des Hotels in der Karibik hinzu
  • Füge ein Creative Set mit drei Bildern des Hotels auf Hawaii hinzu

Beide Creative Sets werden jetzt parallel zum Standard-Anzeigenbild eingeblendet. Da du für beide Themen gleich viele Bilder verwendest, kannst du in deinen Berichten eindeutig erkennen, welche Anzeigenvariante besser ankommt.

Creative Sets in mehreren Anzeigengruppen übernehmen

Wenn du eine Anzeigengruppe duplizierst, kannst du dabei Keywords, negative Keywords und Creative Sets einbeziehen. Es werden aber nur relevante Creative Sets übernommen. Ein Creative Set für ein iPhone kannst du z. B. nicht in eine Anzeigengruppe für ein iPad übernehmen. Und natürlich muss die Kampagne, in die du das Creative Set überträgst, dieselbe App bewerben.

Beachte bitte: Wenn du ein Creative Set in einer bestimmten Anzeigengruppe umbenennst, ändert sich der Name auch in allen anderen Anzeigengruppen, die das Creative Set verwenden.

Standardanzeigen

Aus den ersten Screenshots und App-Vorschauen auf deiner App Store Produktseite werden automatisch eine Standard-Bild- und ‑Textanzeige erstellt. Um optimale Ergebnisse zu erzielen, laufen diese Standardanzeigen immer – auch parallel zu etwaigen Creative Sets – und lassen sich weder pausieren noch entfernen.

Standard-Anzeigenbilder
Welche Assets für die Standard-Bildanzeige genutzt werden, hängt davon ab, welche Arten von Assets im Hoch- und Querformat verfügbar sind. Beispiele:

  • iPhone: Standard-Bildanzeigen werden aus den ersten ein bis drei Screenshots und App-Vorschauen zusammengestellt.
  • iPad: Standard-Bildanzeigen werden aus den ersten ein bis zwei Screenshots und App-Vorschauen zusammengestellt.

Displaygrössen

Creative Sets können nur für Displaygrössen erstellt werden, für die die Mindestanzahl an lokalisierten Screenshots und App-Vorschauen vorliegt. Mögliche Grössen sind das iPhone 5,8" Display, iPhone 5,5" Display, iPhone 4,7" Display, iPhone 4" Display, iPad 12,9" Display, iPad 10,5" Display und iPad 9,7" Display.

Wenn du für eine bestimmte Displaygrösse keine Assets auswählst, wird dafür immer die Search Ads Standardanzeige eingeblendet.

Creative Sets und Ergebnisse einsehen

Du findest deine Creative Sets immer unter der zugehörigen Anzeigengruppe im neuen Tab «Creative Sets». Dieser Tab wird auch angezeigt, wenn du keine Creative Sets nutzt. Du kannst dort Creative Sets aktivieren, pausieren, entfernen oder neu hinzufügen.

Ebenfalls im neuen Tab «Creative Sets» kannst du Leistungsdaten für deine Creative Sets und Standardanzeigen der jeweiligen Anzeigengruppen einsehen. Konkret findest du dort wichtige Kennzahlen sowie Aufschlüsselungen zu den Standard-Text- und -Bildanzeigen.

Probleme mit Creative Sets beheben

Dein Creative Set ist ungültig

Auf deiner App Store Produktseite ist nicht mehr die erforderliche Mindestanzahl an Assets pro Gerätegrosse für dein Creative Set vorhanden. Stattdessen wird die Standardanzeige eingeblendet. Dies kann passieren, wenn sich Assets auf deiner App Store Produktseite geändert haben, z. B., wenn ein Screenshot entfernt oder ersetzt wurde.

Ein Asset kann nicht gefunden werden

Wenn du ein gewünschtes Asset für dein Creative Set nicht findest, kann das verschiedene Ursachen haben.

  • Zeitverzögerung. Änderungen an deinen Assets können bis zu 1 Tag dauern.
  • Genehmigung. Deine App wurde im App Store noch nicht genehmigt.
  • Zu wenige Assets. Du hast noch nicht genug Assets auf deiner App Store Produktseite hochgeladen. Hier die Mindestanforderungen nach Gerät:
Hochformat Querformat
iPhone 3 Screenshots oder 1 App-Vorschau und 2 Screenshots 2 Assets
iPad 2 Screenshots oder 1 App-Vorschau und 1 Screenshot 2 Assets

Taste «Creative Set hinzufügen» funktioniert nicht

Das passiert, wenn eine Anzeigengruppe schon die Höchstanzahl von 10 Creative Sets enthält. Du müsstest also erst einige Creative Sets löschen, damit du neue hinzufügen kannst.

Duplikation

Anzeigengruppen und Keywords duplizieren

Anzeigengruppen und Keywords lassen sich innerhalb einer Kampagne oder kampagnenübergreifend mühelos duplizieren. Dabei werden Zielgruppeneinstellungen wie Gerätestandort, Gerätetyp oder Demografie übertragen.

Anzeigengruppen duplizieren
Um eine oder mehrere Anzeigengruppen zu duplizieren, geh in deiner Kampagne zur Anzeigengruppenansicht:

  1. Wähle die Anzeigengruppen aus, die du kopieren willst.
  2. Klicke im Dropdownmenü «Aktionen» auf «Duplizieren».
  3. Gib an, ob du Einstellungen und Keywords oder nur die Einstellungen duplizieren willst.
  4. Wähle die Zielkampagne im zugehörigen Dropdownmenü aus.
  5. Klicke auf «Duplizieren».

Der Name der duplizierten Anzeigengruppe wird mit dem Suffix «_copy» gekennzeichnet.

Hinweis: Wenn die Anzahl an Keywords aller Anzeigengruppen den Grenzwert überschreitet (10'000 Keywords und negative Keywords), wird die Option zur Duplikation von Einstellungen und Keywords nicht angezeigt. Wähle in diesem Fall weniger Anzeigengruppen aus und versuche es erneut.

Zielgruppeneinstellungen, die für die Zielkampagne irrelevant sind, gehen bei der Duplikation womöglich verloren. Beispiele:

  • Deine Zielkampagne bewirbt eine andere App, die den in der ursprünglichen Anzeigengruppe festgelegten Gerätetyp nicht unterstützt.
  • Wenn Quell- und Zielkampagne unterschiedliche Apps bewerben, wird der Kundentyp «Haben die App nicht geladen» nicht dupliziert.

Andere Einstellungen werden bei der Duplikation automatisch an die Zielkampagne angepasst. Beispiele: Wenn Quell- und Zielkampagne unterschiedliche Apps bewerben, wird der Kundentyp «Haben die App geladen» womöglich in «Haben meine anderen Apps geladen» umgewandelt.

Bei der Duplikation wird das ursprüngliche Gebot für jedes Keyword übernommen. Wenn du Einstellungen und Keywords duplizierst, werden womöglich bestimmte Keywords übersprungen, deren Gebotsbetrag für die Anzeigengruppe der Zielkampagne zu hoch ist. Das Keywordgebot muss in jedem Fall unter dem Tageslimit oder Gesamtbudget der Zielkampagne liegen.

Wenn die ausgewählten Anzeigengruppen zusammen mit den bestehenden Anzeigengruppen in der Zielkampagne den Grenzwert von 2'000 Anzeigengruppen pro Kampagne überschreiten, wird die Duplikation abgebrochen.

Keywords duplizieren
Keywords lassen sich in andere Anzeigengruppen innerhalb derselben oder einer anderen Kampagne kopieren. Die Keywordgebote werden dabei ebenfalls übernommen.

Um Keywords zu duplizieren, geh in deiner Anzeigengruppe einfach zur Ansicht «Keywords verwalten».

  1. Wähle die Keywords aus, die du duplizieren möchtest.
  2. Wähle im Dropdownmenü «Aktionen» unter «Duplizieren» entweder «Ausgewählte Keywords» oder «Alle Keywords».
  3. Wähle eine Zielkampagne und -Anzeigengruppe.
  4. Klicke auf «Duplizieren», um die Keywords zu übertragen.

Denk daran: Pro Anzeigengruppe kannst du höchstens 1'000 Keywords festlegen. Wenn die Ziel-Anzeigengruppe diesen Grenzwert durch Duplikation der gewählten Keywords überschreiten würde, kannst du sie nicht duplizieren. Wähle in diesem Fall nur so viele Keywords aus, wie laut Fehlermeldung erlaubt sind, und versuche es erneut.

Keywords, die in der Ziel-Anzeigengruppe bereits mit demselben Treffertyp bestehen oder deren Gebot das Kampagnenbudget überschreitet, kannst du nicht duplizieren. Nach Abschluss des Prozesses kannst du keine Keywords mehr duplizieren.

Negative Keywords duplizieren
Du kannst negative Kampagnen-Keywords in eine andere Kampagne kopieren. Negative Anzeigengruppe-Keywords lassen sich in eine andere Anzeigengruppe in derselben oder einer anderen Kampagne kopieren.

  1. Geh in deiner Kampagne oder Anzeigengruppe zur Ansicht «Negative Keywords verwalten».
  2. Klicke im Dropdownmenü «Aktionen» entweder auf «Ausgewählte negative Keywords» oder «Alle negativen Keywords der Kampagne/Anzeigengruppe».
  3. Wähle eine Zielkampagne oder -Anzeigengruppe für die negativen Keywords aus.
  4. Klicke auf «Duplizieren».

Denk daran: Pro Anzeigengruppe und Kampagne kannst du höchstens 2'000 negative Keywords festlegen. Wenn die Zielkampagne oder ‑Anzeigengruppe diesen Grenzwert durch Duplikation der gewählten negativen Keywords überschreiten würde, wird die Duplikation abgebrochen.

Keywords, die in der Zielkampagne oder ‑Anzeigengruppe bereits mit demselben Treffertyp bestehen, kannst du nicht duplizieren.

Probleme bei der Duplikation
Wenn die Duplikation fehlschlägt, kann das verschiedene Gründe haben:

  • Deine Zielkampagne oder -Anzeigengruppe würde den Grenzwert für (negative) Keywords überschreiten.
  • Bei der Duplikation wurden über 200 separate Elemente übersprungen, weil sie z. B. ungültige Keywords oder Einstellungen enthielten.

Anzeigengruppen-Keywords sowie negative Kampagnen- und Anzeigengruppen-Keywords können bei der Duplikation aus folgenden Gründen übersprungen werden:

  • Die Keywords bestehen in der Ziel-Anzeigengruppe bereits mit demselben Treffertyp.
  • Der Gebotsbetrag des Keywords ist für die Zielkampagne zu hoch. Keywords, deren Gebot das Budget der Zielkampagne überschreitet, werden nicht dupliziert. Ändere in diesem Fall das Budget oder das Gebot und versuche es erneut.
  • Die negativen Keywords bestehen in der Zielkampagne oder -Anzeigengruppe bereits mit demselben Treffertyp.
  • Die Zielkampagne enthält bereits eine Anzeigengruppe mit demselben Namen und Suffix.

Campaign Management API

Wer kann die API verwenden?

Die Campaign Management API von Search Ads ist für Entwickler, Agenturen und Drittanbieter-Plattformen gedacht, die programmatisch Kampagnen verwalten und Berichte abrufen möchten.

Mit der API kannst du Software zum Verwalten deiner Kampagnen, Anzeigengruppen und Keywords entwickeln. Werbeanbieter und Dritte können grössere Search Ads Accounts und Kampagnen so effizienter verwalten und auch zusätzliche Funktionen entwickeln, die Search Ads selbst nicht bietet. Hier einige beispielhafte Anwendungsfälle:

  • Nutzerdefinierte Berichte
  • Datenübernahme in interne Business Intelligence Systeme
  • Kanalübergreifende Kampagnen­verwaltung
  • Automatisierte Gebotsverwaltung

Lade die Search Ads API-Dokumentation

Erste Schritte

Um die Search Ads API effektiv zu implementieren, ist ein wenig vorausschauende Planung nötig: Mach dich zunächst mit den technischen Voraussetzungen vertraut und stell sicher, dass du alle nötigen Ressourcen hast, um die App zu entwickeln und zu pflegen.

Um auf die API-Ansicht zuzugreifen, klicke zunächst oben rechts im Bildschirm auf deinen Namen. Klicke neben deinem Accountnamen auf «Einstellungen» und dann auf den Tab «API».

Die API:

  • Gewährt den Verwaltern der Kampagne REST Zugriff.
  • Gibt Daten im JSON Format aus.
  • Wird von allen gängigen Programmiersprachen unterstützt.

Weitere Infos findest du online bei REST oder JSON.